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Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.

(Apg 2, 2-4)


      Mutlos, enttäuscht, wie gelähmt… wollte man die seelische Verfassung der Jünger Jesu nach dem Tod Jesu schildern, wären das wohl die richtigen Worte.
Doch als Jesus ihnen am Pfingsttag seinen Beistand sendet, war plötzlich alles anders: sie waren mutig, ohne Furcht, voller Hoffnung und Zuversicht – alles kam in Bewegung. Es wird berichtet, wie die Jünger begeistert wurden. Sie brennen sprichwörtlich für die Sache Jesu. Ein frischer Wind weht und treibt sie in alle Himmelsrichtungen auseinander.


      Frischer Wind und neu entflammt werden – das täte auch uns manchmal gut! Wer braucht ihn nicht: den Geist der Zuversicht, der Hoffnung, des Vertrauens, der Liebe, der Barmherzigkeit, des Friedens und der Versöhnung?!


      Am Pfingsttag sendet Jesus uns seinen Beistand, damit wir voller Begeisterung von ihm erzählen, in seinem Namen handeln und seine Botschaft weitertragen. Wir sollen Jesu Hände, Füße und Lippen sein und ihn in der Welt präsent machen.

      Vor über 2000 Jahren ließen sich die Menschen vom Geist Gottes anstecken.


Und wir heute?